Please use this identifier to cite or link to this item: https://oar.tib.eu/jspui/handle/123456789/3642
Full metadata record
DC FieldValueLanguage
dc.rights.licenseCC BY-SA 4.0 Unportedger
dc.contributor.authorMeyer, Anneke-
dc.contributor.authorNeumann, Janna-
dc.date.available2019-06-28T08:31:13Z-
dc.date.issued2017-
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.15488/2559-
dc.identifier.urihttps://oar.tib.eu/jspui/handle/123456789/3642
dc.description.abstractDie Leibniz Universität Hannover hat den bedarfsgerechten Auf- und Ausbau des Unterstützungsangebots zum Umgang mit Forschungsdaten als strategisches Ziel definiert, um den eigenen Forschungsstandort zu stärken. Fachpersonal aus dem Dezernat Forschung, den Leibniz Universität IT Services (LUIS) und der Technischen Informationsbibliothek (TIB) haben dazu ein institutionelles Konzept entworfen, das seit Dezember 2016 umgesetzt wird. Ausgangspunkt des Konzepts bildete eine Umfrage zum Umgang mit Forschungsdaten an der Leibniz Universität Hannover, die durch qualitative Interviews ergänzt wurde. Das institutionelle Konzept umfasst folgende Elemente: Etablierung einer Policy zum Umgang mit Forschungsdaten für die gesamte Universität, Beratung und Schulung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Service-Einrichtungen, Auf- und Ausbau eines institutionellen Datenrepositoriums und Entwicklung von Schnittstellen zum Forschungsinformationssystem und zum Volltextrepositorium, Universitätsübergreifende Kooperation & Vernetzung. Die vier Elemente befinden sich in einem unterschiedlichen Umsetzungsstand. Bereits seit 2014 führen die beteiligten Institutionen gemeinsam Beratungen und Schulungen durch und nutzen dafür zur Qualitätssicherung und gegenseitigen Information gemeinsame Dokumentationssysteme. In diesem Bereich konnten in den letzten zwei Jahre Erfahrungen gesammelt werden und Prozesse entsprechend optimiert werden. Die Herausforderung des Ansatzes an der Leibniz Universität besteht darin, ein einrichtungsübergreifendes Service-Angebot vorzuhalten und kollaborativ weiter zu entwickeln. Dadurch ist gewährleistet, dass Kompetenzen effektiv gebündelt werden und sich keine Parallelstrukturen an einzelnen Einrichtungen bilden. Durch die gemeinsam entwickelten Services werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einer Stimme und auf mehreren Ebenen zum aktiven und bewussten Umgang mit Forschungsdaten angeregt. In diesem Artikel werden die ersten Erfahrungen in der Umsetzung der einzelnen Elemente des institutionellen Konzepts sowie in der Zusammenarbeit beleuchtet. Außerdem wird ein Ausblick auf die zukünftig angestrebte Entwicklung gegeben.-
dc.formatapplication/pdf-
dc.languagedeu-
dc.publisherHeidelberg: heiBOOKS-
dc.relation.ispartofE-Science-Tage 2017: Forschungsdaten managen-
dc.relation.ispartofseriesE-Science-Tage 2017: Forschungsdaten managen-
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ger
dc.subjectForschungsdaten-
dc.subjectFDM-
dc.subjectBeratung-
dc.subjectSchulungen-
dc.subjectinstitutionelles Konzept-
dc.subjectResearch Data-
dc.subject.ddc020-
dc.titleService durch Kompetenzbündelung - Das institutionelle Konzept zum Forschungsdatenmanagement der Leibniz Universität Hannover-
dc.typeconferenceObject-
dc.typeText-
dc.description.versionpublishedVersioneng
local.accessRightsopenAccess-
wgl.contributorTIBger
wgl.subjectInformatikger
wgl.typeKonferenzbeitragger
dc.relation.doihttps://doi.org/10.11588/heibooks.285.377-
local.identifier.doihttps://doi.org/10.15488/2559-
Appears in Collections:Informationswissenschaften

Files in This Item:
File SizeFormat 
Service_durch_Kompetenzbuendelung.pdf490.61 kBAdobe PDFView/Open


This item is licensed under a Creative Commons License Creative Commons